Konzerte & Liveacts

Konzerte, Live-Music, Festivals in Fulda & Rhön.

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  • Caprice Mit dem Ensemble sonorizzonte
    19:30 -22:30
    12-10-19

    Caprice – Mit dem Ensemble sonorizzonte

    Aus der Reihe „Bad Brückenauer Zwischenspiele“ des Bayerischen Kammerorchesters

    2013 gründete die Cellistin Jessica Kuhn die Münchener Konzertreihe sonorizzonte, in der sie ihr breitgefächertes Repertoire von der Barockmusik bis zur Musik des 21. Jahrhunderts und ihre musikalischen Entdeckungen präsentiert. „Die Musikentdeckerin“ titelte die Süddeutsche Zeitung nach dem Eröffnungskonzert. Aus der Reihe entstand das Ensemble sonorizzonte, ein in wechselnden Formationen auftretendes Solistenensemble. Zusammen mit Arno Jochem de La Rosée (Viola da Gamba) und Andreas Arend (Theorbe / Laute) präsentiert Kuhn im Oktober ein Programm mit Musik vom frühen 17. bis zum späten 18. Jahrhundert: klanglich und programmatisch eine kammermusikalische Rarität! Das Ensemble kommt mit Barockcello und dem selten gespielten Violoncello piccolo, mit Viola da Gamba und Theorbe nach Wechterswinkel. Die Ende des 16. Jahrhunderts entstandene Theorbe ist ein Instrument aus der Lautenfamilie mit verlängertem Hals und mindestens 14 Saiten, was dem Instrument ein enorm großes Register und eine besondere Klangfülle verleiht.
    Das Trio eröffnet den Abend mit Musik aus England von dem zu Lebzeiten berühmten Komponisten, Gambisten und Lautenisten John Jenkins (1592-1678) und dem Meister des Gambenspiels Tobias Hume (1569-1645). Die feine französische Musik vom Versailler Hof zu Zeiten Ludwigs XIV erklingt mit der Musik von Robert de Visée und der Suite des berühmten Marin Marais – persönlicher Gambist von Louis XIV. Ebenfalls aus Frankreich stammt der nicht weniger angesehene Francois Couperin, Hofkomponist des Sonnenkönigs und einer der wichtigsten musikalischen Persönlichkeiten zwischen Lully und Rameau. Daraufhin steht Jacob Hermann Klein (1688-1748) aus Amsterdam auf dem Programm, der seine technisch herausfordernden und innovativen Sonaten für Cello und Basso continuo unter dem Einfluss des Geigenvirtuosen Pietro Locatelli schuf. Schließlich kehrt das Programm mit Johann Michael Nicolai (1629-1685) zurück nach Deutschland in die harmonisch und kontrapunktisch reiche Klangwelt des thüringischen Geigers und Komponisten.

    Konzertsaal im Kloster Wechterswinkel (Konzert)

    Karten sind erhältlich bei: Rhön GmbH, Spörleinstr. 11, 97616 Bad Neustadt, 09771 / 68 76 06 0 oder im Kloster Wechterswinkel, Um den Bau 6, 97654 Bastheim / Kloster Wechterswinkel, 09773 / 89 72 62. Weitere Informationen: www.kloster-wechterswinkel-kultur.de

    Eintritt VVK 12 / 10 € (erm.), AK 14 / 12 € (erm.), Schüler 5 €

     

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  • Der Bahnhof Fladungen nach 1950 – Modelleisenbahnbetrieb
    10:00 -17:00
    19-10-19-20-10-19

    Der Bahnhof Fladungen nach 1950 – Modelleisenbahnbetrieb

    Mit viel Liebe zum Detail haben Mitglieder des Modelleisenbahnclubs Mittelschmalkalden e.V. den Fladunger Bahnhof so nachgebaut, wie er sich nach 1950 präsentierte. Im Miniaturformat entstanden das bis heute erhaltene denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude mit all seinen Nebenbauten, aber auch das in der Realität heute nicht mehr vorhandene Basaltwerk.

    Auch Züge fahren auf der Modellanlage. Seid mit dabei, wenn in der Aktionsscheune des Fränkischen Freilandmuseums Fladungen eine alte Dampflok in den Bahnhof einfährt oder der berühmte „Rote Brummer“ dort rangiert! Schienenfahrzeuge wie diese waren in den 1950er Jahren noch ganz real auf der Bahnstrecke zwischen Mellrichstadt und Fladungen im Einsatz. Für die Dampflok gilt dies, dem Rhön-Zügle sei Dank, sogar noch heute. Nutzt am 20.10. zur Anreise nach Fladungen die Museumsbahn.

    An der Modellanlage in der Aktionsscheune könnt ihr im Handumdrehen selbst zur Lokführerin oder zum Lokführer werden und euren ganz persönlichen “Rangierschein” erwerben.

    https://freilandmuseum-fladungen.de/de/veranstaltungen/der-bahnhof-fladungen-nach-1950

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  • Der Bahnhof Fladungen nach 1950 – Modelleisenbahnbetrieb
    10:00 -17:00
    20-10-19-20-10-19

    Der Bahnhof Fladungen nach 1950 – Modelleisenbahnbetrieb

    Mit viel Liebe zum Detail haben Mitglieder des Modelleisenbahnclubs Mittelschmalkalden e.V. den Fladunger Bahnhof so nachgebaut, wie er sich nach 1950 präsentierte. Im Miniaturformat entstanden das bis heute erhaltene denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude mit all seinen Nebenbauten, aber auch das in der Realität heute nicht mehr vorhandene Basaltwerk.

    Auch Züge fahren auf der Modellanlage. Seid mit dabei, wenn in der Aktionsscheune des Fränkischen Freilandmuseums Fladungen eine alte Dampflok in den Bahnhof einfährt oder der berühmte „Rote Brummer“ dort rangiert! Schienenfahrzeuge wie diese waren in den 1950er Jahren noch ganz real auf der Bahnstrecke zwischen Mellrichstadt und Fladungen im Einsatz. Für die Dampflok gilt dies, dem Rhön-Zügle sei Dank, sogar noch heute. Nutzt am 20.10. zur Anreise nach Fladungen die Museumsbahn.

    An der Modellanlage in der Aktionsscheune könnt ihr im Handumdrehen selbst zur Lokführerin oder zum Lokführer werden und euren ganz persönlichen “Rangierschein” erwerben.

    https://freilandmuseum-fladungen.de/de/veranstaltungen/der-bahnhof-fladungen-nach-1950

  • Igor Stravinsky: Die Geschichte vom Soldaten
    17:00 -21:00
    20-10-19

    Igor Stravinsky: Die Geschichte vom Soldaten

    Musik für Augen und Ohren mit Gerald Friese und dem Trio Schmuck

    Die „Geschichte vom Soldaten“ ist ein in szenischen Bildern komponiertes Werk des jungen Igor Stravinsky. Es gilt als ein Schlüsselwerk des europäischen Expressionismus, eine genuine Verbindung von Musik und Sprechtheater. Das Werk entstand 1918 in Zusammenarbeit mit dem Dichter Charles-Ferdinand Ramuz und wurde ausdrücklich für eine Wanderbühne und für ein kleines Ensemble komponiert. Erzählt wird die Geschichte eines jungen Soldaten, der ein Tauschgeschäft mit dem Teufel eingeht: Für ein Buch, das große Reichtümer verspricht, gibt er dem Teufel seine Geige – inklusive drei Tage Geigenunterricht. In Wahrheit aber vergehen drei Jahre und der nunmehr reiche Mann verliert alles, was ihm lieb ist: seine Braut, seine Heimat, seine Musik. Beim Kartenspiel gegen den betrunkenen Teufel kann er seine Geige zurückgewinnen… Wird er sein Glück schließlich finden?
    „Die Geschichte vom Soldaten“ besticht durch die Genialität der musikalischen Komposition und eine packende Erzählung, die bis heute größte Aktualität besitzt. Der Schauspieler Gerald Friese setzt das Stück eindrucksvoll für Augen und Ohren um. Die Musik orientiert sich an vertrauten musikalischen Alltagsformen wie Marsch, Tango, Walzer, Ragtime und Choral. Gerald Friese interpretiert jedes Wort in Gestik und Stimme, bringt eine Dynamik ein, die den Zuhörer und Zuschauer bis in die Haarspitzen in Spannung versetzt. Das Trio Schmuck setzt sich zusammen aus Sayaka Schmuck (Klarinette), Friederike Jahn (Violine) und dem Pianisten Stephan Kiefer. Die drei preisgekrönten jungen Musiker verbindet eine langjährige Bühnenerfahrung, ausgezeichnete Beherrschung ihrer Instrumente und die Liebe zur Kammermusik. Sayaka Schmuck (Klarinette) war Solo-Es-Klarinettistin im Gewandhausorchester Leipzig, Klarinettistin beim NDR Hannover sowie als Aushilfe in renommierten Orchestern, wie den Münchner Philharmonikern, der Bayerischen Staatsoper München oder den Bamberger Symphonikern tätig. Friederike Jahn (Violine) bekam bereits mit 19 Jahren eine Akademiestelle bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden und ist aktuell als stellvertretende 1. Konzertmeisterin am Philharmonischen Orchester Heidelberg beschäftigt. Stephan Kiefer ist Pianist des Radio Filharmonisch Orkest Holland, des größten Rundfunkorchesters der Niederlande.

    Konzertsaal im Kloster Wechterswinkel (Konzert)

    Karten sind erhältlich bei: Rhön GmbH, Spörleinstr. 11, 97616 Bad Neustadt, 09771 / 68 76 06 0 oder im Kloster Wechterswinkel, Um den Bau 6, 97654 Bastheim / Kloster Wechterswinkel, 09773 / 89 72 62. Weitere Informationen: www.kloster-wechterswinkel-kultur.de

    Eintritt VVK 12 / 10 € (erm.), AK 14 / 12 € (erm.), Schüler 5 €

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  • Geister(n) im Schloss zu Halloween
    13:45 -20:00
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    Geister(n) im Schloss zu Halloween

    Am Wochenende vor Halloween lädt das Schlossgespenst am Nachmittag Vorschulkinder zu einem spannenden Gespenster-Rundgang ein. Am Abend wird es dann schaurig bei interaktiven Halloween-Führungen mit Taschenlampe für Schulkinder und Erwachsene.

    Gespensterführung ab 13.45 Uhr, Führung mit Taschenlampe ab 18.00 Uhr
    Kinder 6,00 Euro; Erwachsener 8,00 Euro; Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung.

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  • Geister(n) im Schloss zu Halloween
    13:45 -20:00
    27-10-19-27-10-19

    Geister(n) im Schloss zu Halloween

    Am Wochenende vor Halloween lädt das Schlossgespenst am Nachmittag Vorschulkinder zu einem spannenden Gespenster-Rundgang ein. Am Abend wird es dann schaurig bei interaktiven Halloween-Führungen mit Taschenlampe für Schulkinder und Erwachsene.

    Gespensterführung ab 13.45 Uhr, Führung mit Taschenlampe ab 18.00 Uhr
    Kinder 6,00 Euro; Erwachsener 8,00 Euro; Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung.

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